Was ist Osteopathie?

Die Osteopathie ist eine manuelle, das heisst, mit den Händen des Therapeuten durchgeführte Methode, mit deren Hilfe reversible Funktionsstörungen des Bewegungsapparates wahrgenommen und therapiert werden können. Der Begriff Osteopathie leitet sich aus den altgriechischen Wörtern „ostéon“ (der Knochen) und „pathos“ (das Leiden) ab. Die Osteopathie beinhaltet jedoch mehr als nur die Behandlung der knöchernen Strukturen.

 

Das Konzept der Osteopathie wurde durch den US-amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still gegen Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt. Still betrachtete den Körper als Funktionseinheit, der grundsätzlich zur Selbstregulation fähig ist.

 

Mithilfe osteopathischer Techniken sollen die Selbstheilungskräfte des Körpers aktiviert werden. 

Dabei werden drei Teilbereiche der Osteopathie unterschieden:

 


Parietale Osteopathie

Untersuchung und Mobilisation          

von Muskeln, Bindegewebe und Gelenken

Viszerale Osteopathie

Funktion und Mobilität der inneren

Organe

CraniosaCrale Osteopathie

Verbindung vom Kopf (Cranium) zum Kreuzbein (Sacrum) durch die Hirnhaut (Dura mater)


Heutzutage kann keine klare Abgrenzung der Osteopathie zu anderen Therapieverfahren wie z.B. der Physiotherapie oder der Chiropraxis mehr erfolgen, da viele Gebiete mit ähnlichen Techniken arbeiten.

Das Deutsche Institut für Pferdeosteopathie (DIPO) bildet seit 1997 ausschliesslich Tierärzte, Humanmediziner und Humanphysiotherapeuten zu Pferdeosteotherapeuten aus.


Kontakt

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